<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Agentur Abendfarben Hamburg</title>
	<atom:link href="http://abendfarben.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://abendfarben.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 11:42:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>2bAHEAD Zukunftskongress 2013: Das transparente Internet der Dinge</title>
		<link>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-das-transparente-internet-der-dinge/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-das-transparente-internet-der-dinge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[2bahead]]></category>
		<category><![CDATA[agentur abendfarben hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Heinrichs]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Jorgensen]]></category>
		<category><![CDATA[internet der dinge]]></category>
		<category><![CDATA[ipnisation]]></category>
		<category><![CDATA[mensch maschine kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2320</guid>
		<description><![CDATA[Wie sollen Dinge Internet werden? Bekommt mein Bett eine IP? Funken Gegenstände in die Cloud? Fragen, die Experten auf dem 12. Zukunftskongress 2bAHEAD in Wolfsburg erörterten. Und wohin führt totale Transparenz? Ein NASA-Mann klärt auf. IPnisation im Vormarsch Dr. Bernd Heinrichs, Managing Director Borderless Network von Cisco, erläuterte den Gästen den Fahrplan in die Zukunft. „Deutschland kann hier in der ersten Liga mitspielen. Der Zug fährt allerdings sehr schnell!“. Soviel zur hier üblichen Miesepeterei. Doch die Entscheidung muss heute getroffen werden.  Derzeit sind 0,2% der Dinge in dieser Welt vernetzt. 2000 waren 200 Millionen Dinge vernetzt, etwa Computer und Großrechner. Stand 2011: 10 Milliarden IP enabled Devices und für 2023 sind 50 Milliarden die Prognose. IPnisation nennen wir das, so Heinrichs. Diese Zahlen sind nicht nur beeindruckend, sie sind Anzeiger für eine völlig neue Welt der Dinge. Die Geschwindigkeit und technologische Entwicklung übersteigen immer mehr menschliche Vorstellungen. Vor 15 Jahren wurde das Internet gesellschaftsfähig und vor 10 Jahren  geschäftsrelevant. Heute haben Mobile Devices innerhalb von wenigen Jahren die stationären Geräte überholt. Neue Welt – neue Assistenten Der Kühlschrank, der selbst im Supermarkt die ausgehende Milch bestellt, war lange das Sinnbild für eine neue Verbindung zwischen Dingen und dem Internet. Das [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-das-transparente-internet-der-dinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2bAHEAD Zukunftskongress 2013: Steigert die Technologie unsere Lebensqualität?</title>
		<link>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-steigert-die-technologie-unsere-lebensqualitaet/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-steigert-die-technologie-unsere-lebensqualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 19:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[2bahead]]></category>
		<category><![CDATA[agentur abendfarben hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[familienunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[max schön]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung 2 grad]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2311</guid>
		<description><![CDATA[NEXT LEVEL: Glück! Die Segnungen der neuen und mobilen Technik erfassen alle Lebensbereiche. Auf dem 12. Zukunftskongress des Think Tank 2bAHEAD diskutierten die Gäste die beiden Seiten der Medaille Technologie. Neuzeitlicher Schwächling Aktio gleich Reaktio &#8211; ohne Ursache keine Wirkung. Das wussten schon unsere Altvorderen. Doch die ackerten auf dem Feld und gingen zeitgleich mit den Hühnern ins Bett. Ein klares, strukturiertes Leben ohne Burn Out und dicke Daumen vom Smartphone-Getippe. Insofern hatten sie es etwas einfacher. Andere sagen, der Mensch arbeitet nicht weniger oder mehr, als früher. Das sind Marotten einer Wohlstandgesellschaft, die bei der kleinsten Widrigkeit aus den Schuhen kippt. Einer, der sich mit dem Thema beschäftigt hat, ist Max Schön von der Stiftung 2Grad. Der Ex- Präsident des Verbandes der Familienunternehmer redet den Gästen ins Gewissen und ins Pflichtenheft. Online rund um die Uhr Aus der Arbeit der Agentur Abendfarben wissen wir um die Abhängigkeiten und Vorteile einer digitalisierten Welt. Doch auch so mancher Moment des Innehalten, des Verdammens, ist dabei. Kann es richtig sein, dieses immer „on“? Ist das auf Dauer gut, auch wenn es nötig scheint? Schön spricht von „zerfleddern“, „zersplittern“ und von „digitaler Demenz“. Werte gehen verlustig, Menschen entfernen sich voneinander, obwohl – oder [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-steigert-die-technologie-unsere-lebensqualitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impressionen vom 2bAHEAD Zukunftskongress 2013</title>
		<link>http://abendfarben.com/impressionen-vom-2bahead-zukunftskongress-2013/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/impressionen-vom-2bahead-zukunftskongress-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 18:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[2bahead]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[impressionen]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2304</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/impressionen-vom-2bahead-zukunftskongress-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2bAHEAD Zukunftskongress 2013: Lasst uns Häuser drucken!</title>
		<link>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-lasst-uns-haeuser-drucken/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-lasst-uns-haeuser-drucken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[2bahead]]></category>
		<category><![CDATA[agentur abendfarben hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Kortina]]></category>
		<category><![CDATA[Behrokh Khoshnevis]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2298</guid>
		<description><![CDATA[Der 12. Kongress des innovativsten Think Tank Deutschland erwartete sein Gäste wieder mit bestem Wetter und vor allem mit hochkarätigen Speakern. NEXT LEVEL Showcases – die Zukunftsprodukte zum Anfassen begeisterten die Besucher. Lasst uns Häuser drucken! Der Direktor der University of Southern California (USA) machte mit seinem Vortrag sprachlos. Dr. Behrokh Khoshnevis denkt in ganz großen Dimensionen. Er arbeitet mit seinem Team an der Technologie, ganze Häuser, Straßen, Schutzwände oder Lagerhallen zu drucken. Das System Conture Crafting wird über dem Baugrund installiert und arbeitet dann nach den vorgegebenen Plänen. Ein weiteres System „klettert“ mit dem Wolkenkratzer nach oben. Eine Düse, die Fundament und Mauern Schicht für Schicht aufträgt und Wechselwerkzeuge, um Stahlteile UND die komplette Infrastruktur des Hauses zu „erzeugen“. Inklusive der Strom-, Telefon- oder DSL-Leitungen. Es arbeitet an allen Orten der Welt auf allen (festen) Untergründen. Das lässt sich sogar auf anderen Planeten realisieren, mit den dortigen Materialien &#8211; und ohne Wasser. Vorteil des Systems sind erhebliche Einsparungen. Die Emission von CO2 beträgt nur 30% der derzeitigen Bauweise.  Die Kostenreduktion durch Instant-Bauweise liegt bei 25%. Alleine durch den Wegfall des Transfers der Materialien und die zahlreichen Arbeiter. Das System ist schneller, sicherer und günstiger. Neue Technologien nehmen Arbeitsplätze weg [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/2bahead-zukunftskongress-2013-lasst-uns-haeuser-drucken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2025 – So arbeiten wir in der Zukunft</title>
		<link>http://abendfarben.com/2025-so-arbeiten-wir-in-der-zukunft/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/2025-so-arbeiten-wir-in-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 18:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[2b ahead]]></category>
		<category><![CDATA[2bahead]]></category>
		<category><![CDATA[agentur abendfarben hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[so arbeiten wir in der zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[think tank]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftskongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2289</guid>
		<description><![CDATA[Zukunft erforschen – das ist eine der größten Herausforderungen für Wissenschaftler. Das zweite Buch aus der Reihe ist erschienen. Sven Gábor Janszky und Lothar Abicht werfen einen Blick in die Arbeitswelt im Jahr 2025. Mit spannenden, unglaublichen und intensiven Ergebnissen. Und der Verpflichtung, sich der Dynamik und den Konsequenzen zu stellen. Unternehmen der Zukunft Der wichtigste Satz des Buches: Erfolgreich sind die Unternehmen, die es schaffen, die richtigen Talente zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu versammeln.* Um das in einem hart umkämpften Markt der Arbeitskräfte zu schaffen, gilt es, mehr über diesen zu erfahren. Unsere Zukunft ist unsicher. Das ist die Herausforderung, die nicht mehr weichen wird. Unsicherheit ist ganz sicher! Ade, du klare, übersichtliche Welt. Das Internet der Dinge verändert unser Arbeiten. Wenn zahlreiche Gegenstände vernetzt sind, wenn Assistenten und Geräte &#8211; mit einer IP versehen &#8211; Teil den Internets werden, ändert das unsere Arbeit. Und es ändert unsere Art, zu Ergebnissen zu kommen. Entscheidend wird dann, eine Aufgabe zu bewältigen. Der Ort, an dem das geschieht und der Zeitaufwand dafür sind nicht mehr relevant. Ein 8-17-Uhr Job an einem festen Arbeitsplatz gehört der Vergangenheit an. Die riesigen Datenmengen der Assistenten und Dinge in der Cloud sind mehr, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/2025-so-arbeiten-wir-in-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk Recherche: Digital total &#8211; Macher, Modelle und Moneten</title>
		<link>http://abendfarben.com/netzwerk-recherche-digital-total-macher-modelle-und-moneten/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/netzwerk-recherche-digital-total-macher-modelle-und-moneten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 18:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[agentur abendfarben hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk recherche]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2284</guid>
		<description><![CDATA[Mediale Experten und noch so „jung“. Das ging den Gästen bei Netzwerk Recherche in Hamburg durch den Kopf, als sich die Onliner von vier Marken präsentierten.  Die Digitalisten waren Katharina Borchert (SPON), Jan Eric-Peters (Welt), Stefan Plöchinger (sueddeutsche.de) und Anita Zielina (stern.de) Digitales und reales Netzwerk Befreiend unbekümmert und sich die Bälle zuwerfend war die Runde eine wohltuende Abwechslung. Sie kennen sich, tauschen sich aus und arbeiten bei den großen Medien-Online-Portalen Deutschlands. Borchert: „SPON ist seit vielen Jahren profitabel. Das ermöglicht uns, Sachen auszuprobieren.“ Wie lange noch, ist die Frage. Und auf welchem Weg. Die gute alte Paywall kann es nicht sein. Zum einen heißt die so psychologisch ungünstig. Also besser Preis, Abo oder Leserclub. Und ein Mittel zum Zweck ist sie auch nicht. Plöchinger: „Schon gar nicht, wenn sich dahinter DPA-Meldungen verbergen. Es werden harte, sehr harte Zeiten kommen. Die weggefallenen Anzeigenerlöse werden nicht durch eine Paywall wettgemacht.“ Werbeblocker und Linkfrieden Der Schrecken der Medien sind die Blocker. Sie sorgen dafür, dass die Online-Nutzer das Blinker-Gedöns nicht mehr sehen. Mist, dann sehen die ja die Werbung nicht mehr. Wie erklären wir das den Werbekunden??  Also Werbung optimieren und die Werbeindustrie erziehen. SZ: „Wir haben knallharte Werberegeln. Es darf keine [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/netzwerk-recherche-digital-total-macher-modelle-und-moneten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk Recherche Hamburg &#8211; Politikfreie Berichterstattung</title>
		<link>http://abendfarben.com/netzwerk-recherche-hamburg-politikfreie-berichterstattung/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/netzwerk-recherche-hamburg-politikfreie-berichterstattung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 14:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk recherche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2270</guid>
		<description><![CDATA[Personalisieren, banalisieren, dramatisieren. Schlagworte für eine Podiumsdiskussion auf der Jahrestagung Netzwerk Recherche 2013 in Hamburg. Es polemisierten darüber Franziska Ausgstein (SZ), Christian Bommarius (BZ), Axel Vornbäumen (stern) und René Pfister (Spiegel). Wie und worüber wird politisch berichtet? Zum einen gibt es laut Pfister nur noch wenig politisches Personal, über das es sich zu schreiben lohnt. Zum anderen sind politische Vertreter die Fortsetzung ihrer Vorfahren, also nicht wirklich spannend. Das findet Bommarius beim Thema Merkel. Wieso wird es in der politischen Berichterstattung zunehmend unpolitisch? Warum wird im Wahlkampf wenig über die politische Denke, die strategischen Fragen und die Hintergründe berichtet? Möglicherweise auch deshalb, weil die Kollegenschelte im Vordergrund steht. Eine halbe Stunde Schlagabtausch zwischen (geografisch) linkem und rechten Flügel auf dem Podium. Gekränkte und gepflegte Eitelkeiten, Gruppen- und Frontenbildung per excellence. Es ist das grundsätzliche Problem einer Schicht von Schreiberlingen, deren Ego wichtiger scheint, als die Sache. Gute Arbeit &#8211; oder arbeitslos Die Aufgabe des (guten) Journalismus ist es ja gerade, diese besonderen Sichten zu haben. Das Gespür und den Willen, hinter die Kulissen zu schauen. Es ist die Pflicht, den Bürger, Leser, Kunden (!) gut und verständlich zu informieren. Passiert das nicht, brauchen sich eben diese Vertreter der Zunft nicht [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/netzwerk-recherche-hamburg-politikfreie-berichterstattung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Transparenz bei Öffentlich Rechtlichen &#8211; Wieviel? Warum?</title>
		<link>http://abendfarben.com/transparenz-bei-oeffentlich-rechtlichen-wieviel-warum/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/transparenz-bei-oeffentlich-rechtlichen-wieviel-warum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 10:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[gez]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk recherche]]></category>
		<category><![CDATA[open data]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2263</guid>
		<description><![CDATA[Ein Streitgespräch zu Öffentlich Rechtlichen bei Netzwerk Recherche Hamburg mit dem NDR-Intendant und ARD Vorsitzenden Lutz Marmor. Sein Gesprächspartner ist Marco Maas von Open ARD ZDF. Gebühren sind transparenzpflichtig Die 8,5 Milliarden Einnnahmen der Öffentlich Rechtlichen verlangen Auskünfte. Das ist eine Menge Geld. Marmor trifft auf Maas und eigentlich sollte es ein Streitgespräch werden. Die meiste Zeit referiert der Intendant und es ist eine nette Atmosphäre. Bemüht, alte Vorwürfe durch neue Kommunikation zu beseitigen, lässt Zeit rinnen. „Wir müssen wirtschaftlich agieren.“ und „Wir wirtschaften nicht in eigene Taschen.“ Doch wenn der zwangsgebührenfinanzierte Rundfunk bei Reportagen Transparenz fordert, muss er die sich selbst gefallen lassen. Open Data für die Gebührenzahler Maas verlangt nicht das Unmögliche. Er bietet die Technologie an, weil die ARD und Co. selbst nicht auf die Idee gekommen sind. Maas: &#8220;Es gibt die Idee, zum Beispiel den Tatort gläsern zu machen.&#8221; Schöne Idee. Dann auch bitte die unsäglichen Talkshows und die völlig „wirtschaftlich“ gedachten Sportrechte. Man könne nicht so, wie man wolle. Sagt der Intendant. Denn „Transparenz wird problematisch bei der Offenlegung von Kosten, wenn konkurrierende Privatunternehmen als Lieferanten beteiligt sind. Oder wenn Honorare von Schauspielern bekannt werden.“ Nun, Konkurrenz belebt das Geschäft. Und eine freie Marktwirtschaft macht [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/transparenz-bei-oeffentlich-rechtlichen-wieviel-warum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durchgedrehte Klugscheisser &#8211; Gebührenfianzierter Unfug</title>
		<link>http://abendfarben.com/durchgedrehte-klugscheisser-gebuehrenfianzierter-unfug/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/durchgedrehte-klugscheisser-gebuehrenfianzierter-unfug/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 06:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[durchgedreht]]></category>
		<category><![CDATA[gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[gez]]></category>
		<category><![CDATA[klugscheisser]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2254</guid>
		<description><![CDATA[Wenn nix mehr geht, machen wir Comedy. So dachten auch die gebührenfinanzierten Medien ARD und ZDF und klotzten zeitgleich ein „neues“ Sendeformat auf den überfüllten Markt. Preisgekrönt und nicht wiederholbar Die Heute Show war dank des Teams originell und pfiffig. Warum soll ich Nachrichten gucken? Kommt doch die Heute Show! Die Macher trieben es voran, auf die Spitze und bis zur Preisverleihung. Völlig verdient. Nun blubberte es in den Köpfen der Zuständigen. Bei der Einschaltquote und dem Medienecho haben wir Daseinsberechtigung. Nun aber fix daran angeknüpft und Nachschub organisiert! Gespannte Erwartung – gähnende Langeweile Die ARD schiss klug und platzierte eine gleichnamige Veranstaltung in der Fernsehzeitung. Nicht nur, dass sich Experten dringend mit der Schleichwerbung, Produktplatzierung u.ä. befassen müssen. Offensichtlich dienen die voluminösen Tische vor allem der Ablage der Stichwortzettel / Manuskripte. Da hilft es auch nicht, mit Namen abgehalfterter Ehemaligenstars zu operieren. Sie sind einfach nur schlecht und öde. Was die haben, wollen wir auch! Dachte das ZDF und drehte durch. Mit einer Sammlung urzeitlicher „Comedians“ und brav gehorchender Komparsen in eine höllenteuren Studio. Wohlwollend unvoreingenommen betrachteten wir die Ergüsse beider steuerzahlerfinanzierten Experimente. Beide Formate bringe es zusammen auf 11 Folgen. Mal soundsoviel Kosten plus jeweilige Sendezeit ein nettes [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/durchgedrehte-klugscheisser-gebuehrenfianzierter-unfug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunft des Journalismus &#8211; Netzwerk Recherche Tagung Hamburg 2013</title>
		<link>http://abendfarben.com/zukunft-des-journalismus-netzwerk-recherche-tagung-hamburg-2013/</link>
		<comments>http://abendfarben.com/zukunft-des-journalismus-netzwerk-recherche-tagung-hamburg-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 19:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[agentur abendfarben hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk recherche]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft des journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abendfarben.com/?p=2236</guid>
		<description><![CDATA[Mein Kopf gehört mir &#8211; Warum dürfen wir die Zukunft des Journalismus nicht den Verlegern überlassen? Jakob Augstein (Freitag), Stefan Niggemeier (Medienjournalist) und Cordt Schnibben (Spiegel) standen Rede und Antwort auf dem Podium bei Netzwerk Recherche. Wenn Journalisten zu Verlegern werden „Der Laden gehört uns zu Hälfte. Es passieren aber komische Dinge mit abgesetzten Chefredakteuren. Soviel zum Demokratieverständnis.“ Das sprach Cordt Schnibben. Selbst in anders organisierten Medien wird das Handeln von Managern, die eben keine Verleger mehr sind, Folgen haben. Die Printbranche steht unter einem immensen Druck. Pro Jahr gehen die Leserzahlen um 10 Prozent zurück. Die Münchener Abendzeitung hat nur noch ein Drittel der Leser. Ohne Leser keine Reichweite. Ohne Reichweite keine Anzeigen. Der Leser muss es also finanzieren. Die Ware mit immer weniger Wert braucht immer mehr Geld. Da helfen auch Sparorgien und Billig-Hilfskräfte nicht mehr. Und schon gar nicht sind Journalisten per se gute Verlegermanagerkaufleute. Denn sie wollen / sollen sich ja um das Geschehen in Wirtschaft und Gesellschaft kümmern und gute Geschichten schreiben, drehen, sprechen. Die Crux mit dem Dings Augstein: &#8220;Die Printwelt wird grunerjahrisiert.&#8221; Schön ge-lean-t und out-ge-sourct rettet es die Medien aber auch nicht. Denn ihre Zielgruppe stimmt mit den Füßen ab. Und weg [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://abendfarben.com/zukunft-des-journalismus-netzwerk-recherche-tagung-hamburg-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
